
SPARRING
Executive Sparring ist eine Haltung.
Strukturiert, ehrlich, wirksam und bewegend.
Ein vertraulicher Reflexionsraum für Führungskräfte.
Der nützliche Rahmen, wo Widerspruch willkommen ist.
Eine bewusste gemeinsame Entscheidung zur Konfrontation.
Mit dem Ziel, klarer sehen, besser entscheiden, wirksamer handeln.
Strategische Klarheit durch proaktives und kritisches Prüfen von Annahmen.
Versteckte Aspekte erkennen, um Risiken durch Fehlentscheidungen zu minimieren.
Persönliche Führungskompetenzen weiterentwickeln und die Komplexität reduzieren.
Es ist emotionale Unterstützung in schwierigen Situationen und in Spannungsfeldern.
Gemeinsam Kontext und Verantwortung verstehen, um eigene Lösungen zu entwickeln.
Der geschützte Dialog im echten Miteinander, auf Augenhöhe und neutralem Resonanzboden.
SPARRING
Der Mensch im Mittelpunkt.
Jeder Mensch ist Experte für sein eigenes Leben.
Auf Augenhöhe als Vorbild handeln.
Im intensiven und achtsamen Austausch miteinander überzeugen.
Besonders in herausfordernden Situationen führen.
Mit Respekt und Wertschätzung fördern.
Neue Wege im Umgang mit Konflikten vermitteln.
Denken und Handeln im Interesse des gesamten Unternehmens.
Mit zielgerichtetem Denken und Handeln zur eigenen und unternehmerischen Digitalisierung.
sPARRING
Mediative Prozessbegleitung stellt komplementäres Denken als Kernkompetenz der Mediation in den Mittelpunkt der Beratung.
Schwierige Situationen gezielt auflösen und die Möglichkeiten des Machbaren in den Mittelpunkt rücken.
Situationen, die mehrere Wahlmöglichkeiten bieten, die zu ungewünschten Ergebnissen führen, sind eine wesentliche Ursache dafür,
dass sich Unternehmen und Organisationen unausgewogen positionieren und einseitige Entscheidungen treffen.
Mediative Prozessbegleitung bietet den leitenden Angestellten und Entscheidern den Zustand zwischen machtvollem Druck und der lähmenden Ohnmacht, aushalten zu können. Verantwortbar handlungsfähig werden ist das Ziel und ein machbares Ergebnis.
Es geht darum, Vertrauen aufzubauen, so dass die Prozesse zu ökonomisch vertretbaren Ergebnissen führen.
Wertewandel und kulturbildende Entwicklung ist vor allem anderen das Auflösen von Zwangslagen durch die Anerkennung und Einbeziehung aller betroffenen Perspektiven, durch die selbstverständliche Relevanz der gesamten Umgebung.
Ausweglosigkeit anzupacken, wie zum Beispiel die Situationen „keine Zeit“, „zu wenig Ressourcen“ und „wer hat die Verantwortung“,
sind wesentliche Managementaufgaben im Prozess des Wertewandels. Es geht darum, die Verantwortung für das Ganze und
das Einzelne konsequent zu übernehmen. Dass Freiheit und Verantwortung unzertrennlich sind, ist eine wichtige Erkenntnis.
